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Art: Bitte um Stellungnahme

Thema: Kultur + Sport

Sporthallen

Die Fraktion Bündnis90/Die GRÜNEN bittet die Verwaltung um einen Sachstandsbericht zu den Interimslösungen bei Schließungen von Sporthallen aufgrund von Sanierungsarbeiten ab Mai 2019. Dabei bitten wir insbesondere um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Welche Schulen sind insbesondere von Verlagerungen betroffen?

2. Welche Vereine sind von Verlagerungen betroffen?

3. Wurden jeweils Konzepte zur interimsweisen Verlagerung des Schul- und Vereinssports entwickelt? Wenn ja, wie sehen diese für die jeweiligen Bereiche aus?

4. Wie wurden, bzw. werden die Nutzer*innen der Sporthallen eingebunden? 5. Welche alternativen Austragungsorte, z.B. Einsatz von Traglufthallen, wurden und werden in dem Zusammenhang geprüft?

Begründung:

Nach Medienberichten werden ab Mai 2019 drei Sporthallen (Aplerbeck 2, Brügmann 1 und 2) aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Drei weitere Hallen (Aplerbeck 1, Wellinghofen, Hörde) können schon länger nicht genutzt werden. Durch den Ausfall von insgesamt sechs Hallen stehen sowohl die Vereine beim Leistungs- und Amateursport als auch der Schulsport vor großen Problemen. Im Herbst 2018 wurde von der Verwaltung darauf hingewiesen, dass gemeinsam mit den Nutzer*innen Konzepte zur Interims-lösung entwickelt werden sollen. In der Vorlage „Sachstand Sporthallenprogramm und Sanierungsfahrplan Turn-/Gymnastikhallen“ (DS-Nr.: 11065-18) heißt es: „An den Standorten, bei denen die Neubauten an anderer Stelle auf den Schulgrundstücken errichtet werden, gibt es keine Beeinträchtigung des Schul- und Vereinssports. Wo dies aus planungsrechtlichen, erschließungstechnischen Gründen oder Platzgründen nicht möglich ist, werden gemeinsam von den beteiligten Fachbereichen/Nutzern Konzepte zur interimsweisen Verlagerung des Schul- und Vereinssports in nahgelegene Sportstätten entwickelt. Dies trifft auch auf die Sanierung zu, wobei sich hier die Ausfallzeiten gegenüber den Neubauten deutlich reduzieren. Angestrebt wird dabei stets die geringstmögliche Beeinträchtigung der Sportaktivitäten.“

Artikel vom: 05.03.2019


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